2011

TOUGHEST 24H XTREME. Alter Schwede. Das war echt krass.

TOUGHEST 24H XTREME 2015, Team Chicken HawaiiStockholm, Flughafen Arlanda. Während ich diese Zeilen zu schreiben beginne, sitze ich am Gate und warte auf meinen Rückflug nach Düsseldorf. Die „Schlacht“ in Solvalla beim TOUGHEST 24H XTREME ist geschlagen. Meine Hände zeigen deutliche Abnutzungserscheinungen. Die 5 offene Stellen an meinen Hand Innenflächen sehen einen Tag nach dem Lauf etwas besser aus, ziehen und schmerzen aber nach wie vor. In der nächsten Zeit werden Sie mich wohl ständig an diesen einmaligen Event erinnern. Ein Experiment, das in der Hindernislauf Szene bis dato seines gleichen suchte. Selbst aus den USA sind Teams lediglich dafür angereist. Und wir, das Team „Chicken Hawaii“, wollten an diesem Experiment teilnehmen. Das sind Alex, Alex, Sebastian und meine Wenigkeit. Deshalb entschlossen wir uns bereits vor Monaten uns anzumelden. Ob gewollt oder ungewollt, leider gab es seitens des Toughest Orga Teams recht spärliche Informationen über den Lauf. Nur, dass er über 24 Stunden gehen würde, wir im Team starten sollten und es sich um einen ca. 1,2 Kilometer langen Rundkurs handeln würde.

Das Teambriefing

TOUGHEST 24H XTREME 2015, Solvalla StockholmNäheres erfuhren wir erst beim Teambriefing in Solvalla um 12.00 Uhr. Ehrlicherweise blieb uns danach etwas die Spucke weg. Denn die Hindernisauswahl war stark durch jene geprägt, die einen gute Konstitution der Hände, Arme und Schultern voraussetzte. Die war bei unserem Team nicht schlecht, hätte aber besser sein können, wenn wir gewusst hätten, was uns erwarten würde.
Schaffte man ein Hindernis nicht, mussten die Läufer einen „Penalty“, der Zeit kostete, absolvieren. Die Regeln besagten, dass man erst versuchen musste, das Hindernis zu bewältigen, ehe man zum „Penalty“ antrat. Und auf die Einhaltung des Reglements wurde peinlich genau geachtet. So wurde selbst beim Auslassen der letzten Stange der Monkeybar seitens der „Referees“ ein „Penalty“ angeordnet. So erwartete uns im Rund von Solvalla alle 100 Meter eine mehr ode weniger schwere Herausforderung.

Die Hindernisse

So gab es folgende Hindernisse, die es pro Runde zu bezwingen galt:

1. „DIPS Walk“, Barren
Penalty: 80 Meter Extrastrecke laufen
TOUGHEST 24H XTREME 2015, Hindernis DIPS Walk Chicken Hawaii

 

 

 

 

 

2. „Rings“, Ringe
Penalty: „Carry a Log“, 140 Meter Extrastrecke mit Holzstück laufen
TOUGHEST 24H XTREME 2015, Hindernis Rings

 

 

 

 

 

 

 

3. „Step Up“, Treppe aus Baumstämmen
Penalty: keiner
TOUGHEST 24H XTREME 2015, Hindernis Step Up

 

 

 

 

 

 

 

4. „Irish Table“, frei schwebendes Brett auf Brusthöhe
Penalty: 80 Meter Extrastrecke laufen

TOUGHEST 24H XTREME 2015, Hindernis Irish Table

 

 

 

 

 

 

5. „Dragon`s Back“, 3 Bretter, die „angesprungen“ werden mussten
Penalty: 80 Meter Extrastrecke laufen

TOUGHEST 24H XTREME 2015, Hindernis Dragons Back (2)

 

 

 

 

 

 

6. „Flying Monkey“, Monkeybars
Penalty: 120 Meter Extrastrecke mit 30 kg Sandsack laufen

TOUGHEST 24H XTREME 2015, HindernisFlying Monkeyncline Wall

 

 

 

 

 

 

 

 

7. „Bulgarian Bags“, 20 Kilo Sandsäcke 25 Meter tragen
Penalty: 80 Meter Extrastrecke laufen

TOUGHEST 24H XTREME 2015, Hindernis Bulgarian Bag 2

 

 

 

 

 

 

8. „Big Wall“, 2,5 Meter senkrechte Wand mit Steighilfe
Penalty: 80 Meter Extrastrecke laufen

TOUGHEST 24H XTREME 2015, Hindernis Big Wall 2

 

 

 

 

 

 

9. „Incline Wall“, halbschräge Wand
Penalty: keiner

TOUGHEST 24H XTREME 2015, Hindernis Incline Wall

 

 

 

 

 

 

10. „Toughest Rig“
Penalty: 80 Meter Extrastrecke mit zwei 20 kg Wasserkanister laufen
TOUGHEST 24H XTREME 2015, Hindernis Toughest Rig

 

 

 

 

 

Nach dem Briefing ging es in unsere bescheidene Unterkunft. Ein großes Zelt, in dem die Teamboxen durch Gitter voneinander getrennt waren. Die angekündigten 12 Quadratmeter pro Box waren es sicherlich nicht. Was nicht weiter schlimm war, da wir uns entschieden, unser Lager direkt an der Strecke aufzuschlagen. Das hatte den TOUGHEST 24H XTREME 2015, Wechselbereichcharmanten Vorteil, daß wir einen Überblick über den Rennverlauf hatten und zügig wechseln konnten. Nach einer beeindruckenden Streckeninspektion, bei der wir das ein oder andere Hindernis bereits testeten, begaben wir uns in den Start/Zielbereich. Nun waren es nur noch wenige Minuten bis zum Start des ersten 24 Stundenrennens in der Geschichte der Hindernisläufe.

Samstag, 14.00 Uhr

TOUGHEST 24H XTREME 2015, StartDer Startschuss zum TOUGHEST 24H XTREME in Solvalla, der Pferde- und Trabrennbahn in Stockholm, war gefallen. 40 Teams sprinteten los, als ob es um Sekunden gehen würde. Verrückt. Denn bei einer solch langen Renndauer spielten diese Sekunden gewiß keine Rolle. So setzte sich unsere Team, welches glücklicherweise durch die Freundinnen von Alex und Alex, Irina und Britta, logistisch unterstützt wurde, entspannt in Bewegung. Unser Ziel war durchhalten und nicht Letzter zu werden. In Anbetracht des hochkarätigen Teilnehmerfeldes wären andere Zielsetzungen schwer zu erreichen gewesen.

 

14:19 Uhr
Ich begab mich auf meine erste Runde. Der „DIPS Walk“ war kein Problem, die Geschwindigkeit die ich dabei an den Tag lag, den klassischen Barren hangelnd zu überwinden, hätte noch optimiert werden können.
Meine erste persönliche Herausforderung folgte nur 100 Meter später. „Rings“, Ringe zum hangeln über eine Distanz von rund 10 Metern und in 2,5 Meter Höhe. Wobei der fünftletzte Ring auch noch etwas höher hing. Klasse, bis dato hatte ich hier immer Probleme. Aber dieses mal waren meine Hände wenistens nicht mit Matsch überzogen. Also hing ich mich an die ersten beiden Ringe. Anschließend nahm ich fahrt auf. Und siehe da. Es klappte. Wichtig war nur, den Rhythmus beizubehalten. So schwang ich von einem Ring zum nächsten und schaffte diese Prüfung.
Bei „Step Up“ war es lediglich wichtig, das Gleichgewicht zu halten. Das gelang ohne große Mühe. Weiter gings zum „Irish Table“. Bei meinen 1,80 Metern ging er mir bis zur HöheTOUGHEST 24H XTREME 2015, Hindernis Irish Table TC des Halses. Hier gab es zwei Methoden, um das Hindernis zu nehmen. Die eine war, am Brett hochzuspringen und den Fuß einzuhaken. Dann musste mit Schwung das andere Bein über das Brett gebracht werden. Sieht leicht aus, ist es aber nicht. Die andere, die ich bevorzugte, funktionierte wie folgt: Sich mit der Hand an der abgewandten Seite des Brettes festhalten, hochspringen und den Oberkörper, also den Schwerpunkt, über das Brett bringen. Bei diesem Vorgang pendelten die Beine beim Hochspringen unter dem Brett nach vorne. Diese mussten beim anschließenden nach hinten Schwingen über das Brett gebracht werden. So konnte ich auch das Hindernis meistern.
„Dragon`s Back“ erforderte anfangs etwas Überwindung, da wir ein ca. 2 Meter entferntes, schräg stehendes Brett anspringen mussten. Dabei kam es auf eine gute Hand-Beine Koordination sowie entsprechende Konzentration an. Nach dem Absprung vom ersten Brett erreichte mein rechtes Bein die erste Wand, direkt danach griffen meine Hände die Metallstange, die oberhalb des Brettes angebracht war. Direkt darauf zog ich das linke Bein mit Schwung nach. Das wiederholte sich noch ein weiteres Mal ehe es zu „Flying Monkey“ ging.
Hier boten sich den Läufern zwei Optionen an. Rechts befanden sich die dünnen, kleineren Stangen, die enger beisammen waren, links die dickeren, weiter auseinander liegenden Gerüststangen. Ich entschied mich für die Letzteren, was auch ganz gut funktionierte. Nur noch 4 Hindernisse waren zu absolvieren.

TOUGHEST 24H XTREME 2015, Hindernis Bulgarian Bags TCEs folgten die „Bulgarian Bags“, 20 Kilo Sandsäcke, die 25 Meter weit getragen werden mussten. Das mutete fast wie etwas Erholung an.
Weiter zum Hindernis „Big Wall“, eine 2,5 Meter Holzwand, die mit einer Steighilfe in Form einer Querlatte, die in Schienbeinhöhe an der Wand angebracht war, überwunden werden musste. Die „Incline Wall“ war dagegen ein Kinderspiel. Mit ausreichend Anlauf und Schwung liefen wir die Schräge hoch und sprangen auf der anderen Seite wieder runter. Fast geschafft.
Zu guter Letzt kam das schwerste Hindernis: „Toughest Rig“. Ein reines Hangelhindernis mit unterschiedlichen Hängevorrichtungen. Zuerst waren 4 Querstangen zu bezwingen, ehe es in Ringe überging. In Fußhöhe angebracht sollte der Fuß seinen Platz in einem dieser Ringe platziert werden. Es folgte ein Seil, im Anschluß wieder 2 Ringe. Das ganze war bei mir eine wackelige Angelegenheit was einiges an Kraft erforderte. Der Übergang zu weiteren 4 Ringen, die dann wieder mit den Händen gegriffen wurden, gestaltete sich leichter ehe man mit Schwung eine Querstange erreichen musste. Für mich der neuralgische Punkt des Hindernisses, da die Stange ohne entsprechenden Schwung nicht zu erreichen war. Aber auch das klappte. Jetzt musste ich nur noch am Ende der ein Meter langen Stange zum letzten Ring hangeln. Geschafft.


Nach ein paar Metern erfolgte die Staffelübergabe an Sebastian. Ich hätte nicht gedacht, dass ich den Parcours ohne Penalty schaffen würde. Aber siehe da, es funktionierte. Wie oft ich diese Herausforderung allerdings meistern würde, das war mir zu diesem Zeitpunkt noch nicht klar.

Renntaktik

So kämpfte sich Chicken Hawaii Runde für Runde über die Rennbahn von Solvalla. Zu Beginn wechselten wir nach jedem Durchgang, da sich der Parcours als eine kräftezehrende Angelegenheit herausstellte.

17.35 Uhr
Nach 3 1/2 Stunden spürte ich erstmals Schmerzen an den Händen. Die vielen Hangelhindernisse forderten nicht nur bei mir die ersten Opfer. Auch meine Mitstreiter, Alex, Alex und Sebastian hatten mehr oder weniger Probleme. Die am Renntag erworbenen Toughest Handschuhe, die auf der Innenseite gummiert waren, brachten zwar guten Grip, andererseits schafften sie ein feuchtes Klima im Handschuh. Da sie nicht optimal passten sorgten sie bei den Hindernissen für eine ständige Reibung, was die Schwielen aufreißen ließ.

Das führte zu offenen Wunden und eine entsprechende Beeinträchtigung der Greiffähigkeit. Erstmals haben wir die Hände bandagiert. Vorerst mussten die „Rings“ und das „Toughest Rig“ mittels Penalty absolviert werden. Nicht optimal, ging aber nicht anders.

20.00 Uhr
Die Sonne warf bereits lange Schatten. Das angekündigte BBQ war bereits seit einer Stunde verfügbar, fiel aber doch recht spartanisch aus. Würstchen oder Fleisch, dazu einen nicht weiter zu definierenden Mayonnaise-Salat. Der Hunger trieb es rein. Der Zustand meiner Handinnenflächen hatte sich extrem verschlechtert. Irina bandagierte im

Folgenden meine Hände erneut. Diesmal umfangreicher und sehr professionell. Das sah richtig gut aus. Wegen der anhaltenden Schmerzen musste einige Runden später auch „Flying Monkey“ daran glauben. Stattdessen war eine 120 m lange Laufstrecke mit einem rund 30 kg schweren Sandsack angesagt. Na ja, dauerte die Runde halt etwas länger. Später entschieden wir uns, dass immer ein 2er Team jeweils abwechselnd zwei Runden lief, sodass die anderen beiden Teampartner eine längere Pause hatten.

23.00 Uhr

TOUGHEST 24H XTREME 2015, Hindernis Dips WalkNun, da die skandinavische Nacht Einzug gehalten hatte, spendeten die Flutlichter der Rennbahn genügend Licht um den Kampf fortzuführen. Klamottenwechsel war angesagt. Von kurz wurde auf lang umgestellt.

Sonntag, 00.44 Uhr

Langsam zog die Feuchtigkeit in die Klamotten. Auf dem Schlafsack sammelte sich Wasserperlen. Trotzdem spendete er eine angenehme Wärme. Das machte das Aufstehen umso schwerer. Es war kalt. Einige Aufwärmübungen ließen den Kreislauf in Schwung und den Körper auf Betriebstemperatur kommen. Für mich die unangenehmste Zeit des Rennens.

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3:20 Uhr
Viele Hindernisse werden nun um einiges schwerer. Die lange Wettkampfzeit machte sich bemerkbar. Ein großer Teil der Läufer absolvierte statt der Hangelhindernissen nun die Penaltys. Das Sprunghindernis „Dragon`s Back“ ist wegen der aufziehenden Feuchtigkeit glitschig geworden, insbesondere das dritte Brett. Fast wie Schmierseife. Und die Stechmücken gaben selbst um diese Uhrzeit keine Ruhe.

TOUGHEST 24H XTREME 2015, Hindernis Rings Penalty TCApropos Ruhe. Stille ist auf der Solvalla eingekehrt. Die permanent dudelnde Musik, vorwiegend elektronischen Ursprungs, war verstummt. Nur wenige Läufer sind auf der Strecke. Jeder versucht so gut es geht gegen Müdigkeit, Erschöpfung und die Hindernisse anzukämpfen. Und einen Vorteil hat der skandinavische Sommer. Es wurde bereits wieder hell. Das mobilisierte die Kräfte. Während Sebastian auf der Strecke war versuchte der Rest des Teams etwas Schlaf zu bekommen. In dieser Phase entschieden wir uns, die Rundenanzahl pro 2er Team auf 3 Runden zu erhöhen. So konnte das andere 2er Team einen längeren Zeitraum am Stück ausruhen und etwas schlafen.

5.00 Uhr
Es gab Frühstück. Leider nur Herzhaftes und Müsli. Kein Nuss-Nougat-Aufstrich, der die notwendige Energie für die restlichen 9 Stunden liefern würde. Das war enttäuschend. Egal. Mit der aufgehenden Sonne konnten Körper und Geist wieder Energie tanken. Zudem ließ sie die Feuchtigkeit in den Klamotten und dem Schlafsack langsam schwinden. Leider war die Stimmungslage nicht mehr so euphorisch wie anfangs, aber immer noch so, dass wir unaufhörlich unsere Runden drehten.

5.57 Uhr
Ich spürte so ziemlich jeden Muskel. Nicht nur von mir wurden die Bewegungen nun langsamer. Viele Läufer sind am Limit angekommen, versuchen gar nicht mehr die Hindernisse zu absolvieren, sondern begeben sich direkt zum „Penalty“. Jetzt ist es eine reine Kopfsache. Nur die führenden Teams schienen wie ein Uhrwerk zu funktionieren. Wen wundert`s, in einem Mix-Team waren die beiden OCR-Champions.

8.00 Uhr
Nach einem kleinen Nickerchen stand die Sonne bereits hoch am Himmel. Ganz schön warm geworden. Ein erneuter Klamottenwechsel war angesagt. War ich nach diesem Schläfchen fertig. Schrecklich. Mit der aufkommenden Hitze änderten wir erneut unsere Taktik und liefen wieder im „2er Rhythmus“. Die richtige Massnahme zum richtigen Zeitpunkt.

10.30 Uhr
Das nahende Ende zog sich wie Kaugummi. Bei strahlenden Sonnenschein und 24 Grad wurde jeder Schritt auf der Solvalla Pferderennbahn zur Qual . Die Gesamtanzahl der Penaltys steigt weiter. Doch diese kosten nicht nur Zeit, sondern zehren auch an den Kräften. Deshalb haben wir uns entschlossen, unseren Modus anzupassen und pro Läufer nur noch eine Runde zu drehen. Es wurde immer mehr. Jeder läuft nur noch eine Runde.

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11.30 Uhr
Trotz der Schmerzen habe ich in dieser Runde noch einmal die Monkeybars in Angriff genommen. Und geschafft. Sehr cool. Allerdings direkt eine weitere Blase am linken Mittelfinger aufgerissen. Nur noch 2,5 Stunden bis zum langersehnten Ende. Meine Hose und die Strümpfe zeigten bereits einige Abnutzungserscheinungen.

TOUGHEST 24H XTREME 2015, Staffeluebergabe

12.30 Uhr
Das Thermometer kletterte auf 27 Grad. Und die staubige Rennbahn hatte kein Erbamen mit uns. Nur noch 1 1/2 Stunden. Die letzten Kräfte wurden mobilisiert.

ca. 13.45 Uhr
Sebsatian machte sich als letzter Läufer von Chicken Hawaii auf die letzte Runde. Und er schaffte sie in dem gesetzten Zeitlimit. Mit 9 Minuten und 43 Sekunden erreichte er noch eine respektable Zeit.

14.00 Uhr
Ende. Aus. Das Rennen war vorbei. Mit 122 Runden haben wir den Kampf in Solvalla beendet. Nach rund 160 Kilometern konnten wir als bestes deutsches Team (ok, es gab insgesamt nur zwei) unter 40 Teams den 35 Platz belegen. Ziel erreicht. Mission erfüllt. Und „nur“ 100 Runden weniger als das Gewinnerteam :-). Ich war stolz auf Chicken Hawaii.

Fazit:
TOUGHEST 24H XTREME. Irre Idee, super Atmosphäre, tolles Team, geiler Teamgeist, spitze Support. Extrem athletischer Parcours. Spartanische Verpflegung, zu wenig Toiletten, faule Sanitäter. Nette Leute, olympischer Sportsgeist. Bestes Support-Team. Danke Irina und Britta.

Wiederholung. Mal sehen 🙂

Euer
TC

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